Antworten auf [RPG-Blog-O-Quest] im Februar

Auch im neuen Jahr gibt es wieder RPG-Blog-O-Quest-Fragen und ich werde dieses Mal wieder mitmachen. Bei dieser Aktion der geschätzten Bloggerkollegen Würfelheld und Greifenklaue, werden zu Beginn des Monats fünf Fragen gestellt, die die Community beantworten kann. Im kürzesten Monat des Jahres fragt Würfelheld nach Rollenspielzubehör.

1. Welches Rollenspielzubehör hast Du zuletzt gekauft und warum?

Das letzte Zubehör waren die Condition Cards für Vampire: The Requiem 2nd Edition. Das ist allerdings auch schon etwas her, und damals lief es noch unter Blood & Smoke.

2. Hast Du schonmal Zubehör gebastelt (Beweisfotos wären toll) und dieses auch eingesetzt?

Hmm, nichts was man wirklich als gebastelt bezeichnen könnte. Ich habe Karten gezeichnet, einfache Handouts geschrieben und Listen mit NSC erstellt. Aber für aufwendigere Sachen war ich oft entweder zu faul oder zu vergesslich (Vergesslichkeit -> Am Ende zu wenig Zeit).

3. Planst Du derzeit weitere Käufe und/oder Basteleien?

Als Kauf plane ich in absehbare Zeit den Spielleiterschirm (weil er praktisch ist) und die Würfel (weil sie hübsch sind) zum Dragon Age RPG zu kaufen. Für Vampire möchte ich mir demnächst selbst einen Schirm basteln.

4. Hast Du Battlemap-Erfahrungen?

Wenig. In einem Savage Worlds-One Shot hatten wir eine und es hat auch gut funktioniert. Eigentlich bräuchte ich auch mal eine. Vielleich noch etwas, dass man basteln könnte…

5. Was hälst Du von Token, Miniaturen, TriFolds, Countern, Pöppeln und was bevorzugst Du ggf.?

An sich stehe ich der Sache positiv gegenüber, genau wie Battlemaps (s.o.). Hätte ich eine von letzteren, dann würde ich wahrscheinlich passende Tokens basteln.Miniaturen sind zwar hübescher, aber wahrscheinlich überkäme mich der Anspruch, dass ich immer die passenden habe.

 

1 Dollar – Spielhilfen #2

Ich habe wieder ein sehr günstiges PDF bei DriveThruRPG erworben, dass jetzt als weiteres Beispiel dafür herhalten muss, was man auf dem größten Portal für Rollenspiel-PDFs so finden kann. Technisch gesehen ist der Preis in diesem Fall Pay What You Want, da aber durchschnittlich 1$ bezahlt wurden (und ich mich dem angeschlossen habe) passt es ja wieder.

 

The Worldbuilder’s Guide to… Kaiju (Verlag: Games 4 Geeks; Autor: Bezson)

Zunächst einmal die Frage, warum habe ich dieses PDF erworben habe: Ich bin an anderer Stelle auf das FATE-Setting Mecha vs. Kaiju gestoßen, was nicht nur den Rollenspieler sondern auch den Godzilla-Fan in mir angesprochen hat. Ich da mir aber unsicher war, wie Szenario in einem solchen Setting aussehen könnten, habe ich geschaut, was zu dem Thema so gibt und bin auf DriveThru auf besagtes Werk gestoßen. Es hat 13 Seiten und ist in englischer Sprache.  Dem Namen nach schien mir hier vielleicht die Frage beantwortet werden zu können.

Leider, und das Stelle ich gleich an den Anfang, taugt dieser Worldbuilder’s Guide überhaupt nichts. Das Layout ist schwerlich als solches zu bezeichnen, was ich aber für eine so günstige Publikation nicht als Minus ankreiden will. Schwarze Schrift auf weißem Grund, aber wenigstens übersichtlich. Was negativ auffällt ist der Inhalt:
In der Einleitung (1 Seite) schreibt der Autor, dass er mit seinem Guide einen Startpunkt für Autoren und Spielleiter abliefern will (was genau das ist was ich wollte), aber auch das er kein großer Experte auf dem Gebiet Kaiju ist.
Es folgt eine Einführung (1 Seite) What are Kaiju? die so fast eins zu eins auch bei Wikipedia stehen könnte und daher keinen Mehrwert bietet.
Anschließend kommen 2 Seiten mit bekannten Kaiju und 5 (!) Seiten mit ensprechenden Filme. Die Sprache ist dabei sehr flapsig und die Beschreibung so kurz und inhaltslos, dass diesen größten Teil des PDFs getrost als nutzlos bezeichnen kann. Beispiel:

 

Gamera 3: Awakening of Iris (1999)
The first two movies in the ’90s trilogy are good, but this final part is great. Themes of loss,
hatred and revenge pepper the film and at times the human drama can almost overshadow the monster action. However, the action is some of the most impressive ever, and the final battle with the squidlike Iris contains mindblowing special effects for what is essentially a man in a rubber suit.

 

Ich wüsste jetzt nicht was man daraus für Information über die Struktur des Films ziehen soll, und genau die interessiert einen wohl, wenn man als Autor oder SL dieses PDF liest.
Nach diesen langen Listen kommt dann der ersehnte Teil namens Using Kaiju in your stories. Der Inhalt ist dann aber sehr ernüchternd, denn alle Ideen bleiben sehr oberflächlich. Es gibt beispielsweise Using them as a threat, was hauptsächlich aus dem Call of Cthulhu-RPG entnommen ist: Kultisten könnten versuchen einen Kaiju zu erwecken. Alternativ könnten die Menschen auch Gefahr laufen durch etwas anderes dummes ein Kaiju zu erwecken. Letzteres ist die Origin-Story von sehr vielen Monstern, außerdem ist zu verhindern, dass ein Monster auftaucht nicht unbedingt der beste Ansatz, wenn man es gerne dabei haben möchte.
Letztlich ergibt sich aus dieser „Hilfe“ zum Worldbuilding nichts nützliches. Wer die einschlägigen Filme kennt und mag, und genau das ist wohl das Zielpublikum, findet hier nichts neues, was er nicht schon aus den Filmen kennt. Und da sehe ich das größte Problem: Wer mit dem Genre des Kaiju eiga vertraut, der kennt alles was hier steht schon, wer nicht, den erhellen die ungenügenden Infos auch nicht.

Antworten auf [RPG-Blog-O-Quest] im Januar

Auch im neuen Jahr gibt es wieder RPG-Blog-O-Quest-Fragen und ich werde dieses Mal wieder mitmachen. Bei dieser Aktion der geschätzten Bloggerkollegen Würfelheld und Greifenklaue, werden zu Beginn des Monats fünf Fragen gestellt, die die Community beantworten kann. Diesen Monat fordern uns die Fragen von Greifenklaue zu einem Jahresrückblick auf.

 

1. Für 2017 hab ich mir in punkto Rollenspiel vorgenommen ______________________________.

… mindestens eins der vielen System, die bei mir auf Halde, ich aber schon immer ausprobieren wollte, in einer privaten Runde zu leiten. Außerdem möchte ich dieses Jahr mehr Cons als nur die LindenCon besuchen. Die DreRoCo und die HallunkenCon sind als halbwegs nahe Veranstaltungen (zu Leipzig) gute Kandidaten.

 

2. Das beste/einprägsamste Erlebnis 2016 in Deiner Rollenspielrunde war ____________________________.

Da gab es nicht wirklich eins, was sich eingebrannt hätte. In den Runden gab es zwar viele schöne und lustige Momente, aber keinen, der sich bei der Antwort aufdrängt.

 

3. Welches Rollenspielprodukt hat Dich im vergangenen Jahr am meisten erfreut?

Ich habe mir das Dragon Age RPG Core Rulebook gegönnt. Ein wirklich schönes Teil: Die Regeln (Age-System) sind eingängig, die Gestaltung hochwertig und es ist voller Settinginfos und Rollenspieltipps. So sollte meiner Meinung nach ein Grundregelwerk sein.

 

4. Welchen SC hast Du am meisten gespielt in 2016 , welches System war das und an was werden sich die Mitspieler erinnern?

Da ich erst gegen Ende des vergangen Jahres wieder als Spieler aktiv geworden bin, vorher war ich als SL unterwegs, habe ich eine recht neue Figur. Es handelt sich dabei um Ser Nerian Dayne, einer Figur für das Ein Lied von Eis und Feuer-Rollenspiel, der von Essos ins Grüne Tal gekommen ist, um dort die Sache der Targaryens voranzutreiben… und sich schon mitten in den Intrigensumpf manövriert hat! Ich bin mir aber sicher, dass meine Mitspieler sich an eine Sache erinnern werde und nicht, weil es erst kurz vor den Feiertagen war: Ser Nerian war der erste der bei einem Turnier „Das war Absicht!“ rief, als ein Lord beim Tjost von seinem Gegner am Hals getroffen wurde und starb. Damit hat er einen Großteil des Publikums aufgewiegelt und Stimmung gegen den Gegner gemacht.

 

5. 2016 gilt als Jahr vieler toter Promis. Gab es auch tote SC {oder prominente NSC} in Euren Runden?

Nein, eingentlich nicht. Zwar sind in meiner Vampire: The Requiem-Runde durchaus NSC verschieden, aber keiner davon gehörte zur ersten oder auch nur zweiten Reihe. Beim oben ASoIaF-Runde verstarb, wie erwähnt, ein Lord spektakulär bei einem Turnier, aber hier waren es eher die Umstände, die das Ganze denkwürdig machten. Die Figur selbst kannten wir erst seit kurzem und auch nicht besonders gut.

 

Bonusfragen: Da der RSP-Blog-Karneval gerade  geworden ist {Übersicht siehe Gelbe Zeichen}, welches war Dein{e} Lieblingskarneval{s}? Gibt es ein Thema, welches Du Dir dort wünschen würdest?

Mich auf einen festlegen kann ich, wie in Frage 2, auch hier nicht. Fast jedes Thema hat für mich interessante Artikel hervorgebracht. Liebe und Romantik schien mir das kontroverseste Thema zu sein. Aber unter all den Themen gab es keines, das so geballt interessante Artikel hervorgebracht hätte, dass ich es zur meinem Favoriten küren würde.

Was ich mir als Thema noch wünschen könnte? Noch eine schwer zu beantwortende Frage, denn bei mittlerweile 61 Karnevalen ist es schwer den Überblick zu behalten, was es schon gab. Trotzdem, vermute ich, ist da schon so einiges abgedeckt. Intrigen und Komplotte fände ich ganz interessant, wenn es das nicht schon gab.

[Comic-Rezension] Dragon Age: Magekiller

covermagekiller

Im Folgenden möchte ich den Comic Dragon Age: Magekiller rezensieren, der, wie offensichtlich sein sollte, in der Welt des Dragon Age-Franchise spielt. Es ist ein Trade Paperback, welches die fünf Heftausgaben (erschienen zwischen Dezember 2015 und April 2016) gleichen Namens sammelt und am 27. Juli 2016 im Dark Horse-Verlag erschien. Es gibt auch eine deutsche Ausgabe, erschienen bei Cross Cult, die ich aber nicht gelesen habe, weshalb ich auch keine Bewertung zur Übersetzung werde vornehmen können.
Geschrieben wurde die Story von Greg Rucka, einem mehrfach ausgezeichneten Comicautor. Leider macht sich das, soviel vorweg, nicht bemerkbar. Die Zeichnungen stammen von Carmen Carnero.

Achtung, auch wenn ich versuche Spoiler zu vermeiden, wird doch das eine oder andere vorweggenommen!

 

Zeichnungen

Der Zeichenstil des Bandes entspricht dem, was ich den klassischen Comicstil nennen würde. Damit meine ich eben jenen Stil, in dem bspw. auch die meisten Marvel- und DC– Comics gezeichnet sind (wenn jemand einen genauen Namen für diesen Stil kennt, dann würde ich mich über eine Anmerkung in den Kommentare freuen). Ich persönlich mag die Art sehr und finde ich ist in Magekiller auch durchweg sehr gut ausgeführt, meiner Meinung nach allerdings nicht allzu detailverliebt, was ein bisschen schade ist.
Gerade in der ersten Hälfte bekommt der Dragon Age-Fan ein paar optische Eindrücke von Gebieten, die in den Spielen nicht gezeigt werden. Den Anfang macht die Stadt Hercinia in den Freien Marschen, welche allerdings ziemlich generisch geraten ist und keine besonderen Eindruck hinterlässt. Besser gelungen finden ich da schon den Teil, der in Tevinter spielt. Denn obwohl das Reich von Tevinter eine so wichtige Rolle im Hintergrund der Welt spielt, bekam man außer ein paar seiner Einwohner und Ruinen nur sehr wenig davon zu sehen. Die Gestaltung des Reiches in seiner, im Handlungsrahmen der Spiele, zeitgenössischen Ausprägung und seiner Hauptstadt Minrathous in diesem Comic freut mich und ich halte sie für durchaus gelungen.
Der die zweite Hälfte von Magekiller spielt wiederum fast ausschließlich an Orten, die man bereits aus Dragon Age: Inquisiton kennt. Leider ist das auch der Teil, in dem die Story stark abfällt (s. unten), aber auf jeden Fall ist der Zeichnerin gelungen alles so zu treffen, dass man die Orte aus dem Spiel wiedererkennen kann.
Gleiches gilt übrigens für Figuren aus Inquisition, die hier ihren Auftritt habe, ebenso wie die Darstellung der Dämonen und Venatori in Verlauf der Handlung sofort Erinnerungen an das Spiel weckt.

 

Story

Die beiden Protagonisten sind der ehemalige Sklave Marius, der von seinem Tevinter-Herren dazu ausgebildet wurde Magier zu töten (ein Magekiller halt), und Tessa Forsythia, die dem Leben als Adlige im Lande Nevarra entflohen ist. Zusammen jagen die beiden nun gegen Geld gefährliche, abtrünnige Magier. Mit einem solchen Auftrag wird man auch in die Story hineingeworfen. Der Kampf gegen die Magierin ist durchaus spannend gestaltet und nicht der letzte. Kurz darauf werden die beiden von einem Boten aus Tevinter für einem Auftrag im Reich selbst angeheuert, den sie nur einiger Überzeugungsarbeit annehmen. Dabei läuft dann von Grund auf einiges schief, nicht nur weil die Ziele sich als anders entpuppen als gedacht, sondern auch wegen ihres nicht vertrauenswürdigen Auftraggebers. Dieser Teil der Story endet damit, dass sie im Frostgipfelgebirge, weit entfernt von Tevinter, landen und sehen, wie die Bresche entsteht.
Leider geht es ab da mit der Story bergab, hauptsächlich weil es eigentlich keine mehr gibt. Tessa und Marius schließen sich der Inquistion an und man bekommt drei irgendwie nichtssagende Episoden aufgetischt, mit denen fast schon krampfhaft versucht wird die beiden Hauptpersonen in den Handlungsrahmen des Spiels einzubetten (das diese Episoden dann auch noch durch abrupte Zeitsprünge getrennt sind, hilft dem Erzählfluss auch nicht). Fast schon prätentiös werden sie beispielsweise in ein Team mit den Sturmbullen und Dorian Pavus gesteckt, um dann in der Fauchenden Ödnis Sklaven aus den Händen der Venatori zu befreien (das ist übrigens dann auch schon die ganze Geschichte dieser Episode). Bekannter Ort, bekannte Figuren, für denjenigen, der DA: Inquisition gespielt haben. So ein Wiedersehen könnte ganz nett sein, wenn es nicht zum reinen Selbstzweck verkommen würde. Das geht soweit, dass die einzelnen Gegnerklassen aus dem Spiel aufgesagt werden, als es darum geht, was für Venatori sich im Lager befinden (Venatori-Scharfschützen, Venatori-Gladiator, usw.). Dafür sind sowohl die Sturmbullen als auch Dorian charakterlich und vom Verhalten her gut getroffen.
Das Finale ist dann auch nicht der Rede wert, weil es letztlich nur aus einem Kampf besteht, von dem zwar gesagt wird, er sei bedeutend für den Erfolg einer Aktion des Inquisitors, aber es zeigt sich nicht wirklich.

 

Erzählweise und Charaktere

Die Geschichte insgesamt wird beständig von den Gedanken Tessas begleitet, die zu jeder Situation ihre Ansichten preisgibt. Das muss man nicht mögen, doch ich mochte es irgendwie, zumal man so etwas über die beiden Protagonisten und ihre Beziehung zueinander erfährt, was in der Geschichte durch Interaktion nur unzureichend geliefert wird.
Leider bleiben beide Charaktere recht flach: Tessa, obwohl wir Einblick in ihre Gedanken kriegen, und Marius, den man eigentlich nur durch ihren Filter kennenlerne und der sich immer recht schweigsam gibt, nochmal deutlicher. Zudem wirken Marius Kampffähigkeiten „over the top“.

 

Fazit

Insgesamt war Magekiller eher eine Enttäuschung. Am Anfang hatte die Geschichte rund um die Handlungen der Charaktere in Tevinter noch Potential, nur wurde dieser Erzählungsstrang schon nach der Hälfte des Bandes vollständig geschlossen. Hätte man ihn hingegen auf den kompletten Band ausgedehnt, wäre eine Runde Sache daraus geworden. Stattdessen wird man anschließend mit ein paar inhaltslosen Episoden, die letztlich nur den Rahmen für je einen weiteren Kampf bieten, sitzen gelassen.
Man merkt zu diesem Zeitpunkt schon, dass der Autor auf biegen und brechen versucht hat, den Comic und seine Protagonisten in die Ereignisse des Spiels Dragon Age: Inquisiton einzufügen. Vielleicht war genau das auch seine Vorgabe. Leider wirkt dieses Bemühen an jeder Stelle genau so: Bemüht! Es wurde die Chance vertan das Dragon Age-Franchise um etwas eigenständiges zu erweitern und die Hintergründe im Spiel näher zu beleuchten.
So kann ich Magekiller letztlich DA-Fans nicht wirklich empfehlen, denn sie werden nicht viel neues zur Welt Thedas erfahren, von ein paar optischen Eindrücken abgesehen. Es ist glaube ich deutlich geworden, dass ich diese Rezension aus genau einer solchen Fan-Perspektive geschrieben habe. Das ist aber fast schon nötig, denn im Comic wird wenig erklärt zu den Hintergründen der Handlung. Nicht was Tevinter so besonders macht, was die Bresche eigentlich ist oder generell irgendetwas was nötig wäre, um der Handlung irgendeinen Rahmen zu geben, wenn man sich eben nicht mit Dragon Age halbwegs auskennt. Für genau so jemanden kann ich den Comic überhaupt nicht empfehlen, weil es fast unmöglich sein wird zu irgendetwas des Geschehens eine Verbindung aufzubauen.

#Mapvember – Day3/Tag 3: The Descent/Der Abstieg

Tag 3 des Mapvember und hier eine neue Karte, heute mal etwas früher. Für das Thema The Descent/Der Abstieg habe ich einen zwergischen Handelsposten gewählt. Inspiert wurde ich dabei von den Zwergen aus Dragon Age, daher ist der komplette Umschlagsplatz im Berg untergebracht. Er hat ein Lorensystem um die Waren bequem nach unten zu bringen. Draußen ich eine menschliche Zollstation. Vielleicht ist es ja ein offizieller Platz des Lyriumhandels nahe Orzamar… oder halt was immer ihr wollt ! 🙂

 

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#Mapvember – Day 2/Tag2: Derelict/Aufgegeben

Hallo zusammen,

 

ein neuer Tag, eine neue Karte. Das Thema für heute war derelict, was aufgegeben, verlassen oder auch verfallen bedeuten kann. Ich habe mich für ein verlassenes Landhaus entschieden, oder besser gesagt ein recht fluchtartig aufgegebenes. Derelict land bedeutet brachliegendes Land, deshalb habe ich das gleich mit reingenommen, auch wenn die Brache hier eher unfreiwillig von des Bauern Seite ist.

Ich hoffe jemand da draußen findet Verwendung für die Karte. Sie ist denke ich recht flexibel einsetzbar.

 

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