#Mapvember – Day 4/Tag 4: Landing/Anlegestelle

Thema des vierten Tags des Mapvembers war Landing, was ich in seiner Übersetzung als Anlegestelle verabeitet habe. Die Überschrift des Bildes ist im Grunde selbsterklärend: Es ist der Plan einer kleinen Anlegestelle von Schmugglern. Das sollte doch bestimmt in irgendeinem Szenario Verwendung finden können, oder?

 

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#Mapvember – Day3/Tag 3: The Descent/Der Abstieg

Tag 3 des Mapvember und hier eine neue Karte, heute mal etwas früher. Für das Thema The Descent/Der Abstieg habe ich einen zwergischen Handelsposten gewählt. Inspiert wurde ich dabei von den Zwergen aus Dragon Age, daher ist der komplette Umschlagsplatz im Berg untergebracht. Er hat ein Lorensystem um die Waren bequem nach unten zu bringen. Draußen ich eine menschliche Zollstation. Vielleicht ist es ja ein offizieller Platz des Lyriumhandels nahe Orzamar… oder halt was immer ihr wollt ! 🙂

 

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#Mapvember – Day 2/Tag2: Derelict/Aufgegeben

Hallo zusammen,

 

ein neuer Tag, eine neue Karte. Das Thema für heute war derelict, was aufgegeben, verlassen oder auch verfallen bedeuten kann. Ich habe mich für ein verlassenes Landhaus entschieden, oder besser gesagt ein recht fluchtartig aufgegebenes. Derelict land bedeutet brachliegendes Land, deshalb habe ich das gleich mit reingenommen, auch wenn die Brache hier eher unfreiwillig von des Bauern Seite ist.

Ich hoffe jemand da draußen findet Verwendung für die Karte. Sie ist denke ich recht flexibel einsetzbar.

 

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#Mapvember – Day 1/Tag 1: Beacon/Leuchtfeuer

Hallo zusammen,

ich habe beschlossen an der Aktion Mapvember des Game Designers und Bloggers Miska Fredman mitzumachen. Auf diese Aktion hat mich ein Beitrag des geschätzen Greifenklaue aufmerksam gemacht. Danke dafür!

Das Thema des ersten Tages lautet Beacon, was übersetzt Bake bedeutet und für verschiedene Signalvorrichtungen stehen kann. Ich habe mich von Artikeln über ein Leuchtfeuersystem an der britischen Küste in der Zeit Elizabeths I. und der Stuarts inspirieren lassen.

Heute hatte ich nicht so viel Zeit, deshalb kommt die Karte auch erst so spät. Trotzdem hoffe ich, dass ihr an dieser und den folgenden Gefallen findet.

Einfach draufklicken, um die große Karte zu erhalten.

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Antworten auf [RPG-Blog-O-Quest] im September

RPF-Blog-O-Quest

 
Ein neuer Monat hat begonnen und damit gibt es auch wieder neue RPG-Blog-O-Quest-Fragen. Dies ist eine Aktion der geschätzten Bloggerkollegen Würfelheld und Greifenklaue, bei der zu Beginn des Monats einer der beiden fünf Fragen stellt, die die Community beantworten kann. Diesen Monat stammen die Fragen von Greifenklaue und drehen sich um realweltliches Geld.

 

1. Wie groß ist Dein durchschnittliches monatliches Rollenspielbudget {z.B. bezogen auf ein Jahr geteilt durch zwölf}?

Den Durchschnitt würde ich so auf 25-30€ schätzen. An manchen Monaten sind es nur wenige Euro für irgendein Indie-PDF, selten dann aber auch preisliche Klopper wie das Dragon Age Core Rulebook oder die Chronicles of Darkness-Basisregelwerke, die locker über 50€ kosten.

 

2. Wieviel gibst Du typischerweise für eine Sitzung aus und wo ist Deine Schmerzgrenze {z.B. für Essen, Knabbereien, Trinken, Anfahrt, Material, … – ich komm da mit Anfahrt und ggf. einer größeren Essensbestellung öfter mal auf 20 Euro.}?

Insgesamt wenig, um die 5€ (ein Getränk und dazu Chips und/oder eine Tüte Süßigkeiten). Ich spiele nur innerstädtisch und die Wege sind glücklicherweise recht kurz und problemlos mit dem Fahrrad zurückzulegen. Ist das Wetter allerdings zu schlecht, kommen noch mal 5€ für die Straßenbahn drauf.

 

3. Für welche Art von RPG-Gimmicks würdest Du Geld ausgeben {z.B. im Rahmen eines Kickstarts, vielleicht magst Du aber auch die DSA-Notizbücher oder Cthulhu-Plüschies}?

Hübsche Würfel und Würfelbecher sind immer eine feine Sache. Darüberhinaus reizen mich Gimmicks eher nicht. Gerade Notizbücher, solche die man so schnell nicht nochmal bekommt, sind mir oft zu schade zu hineinschreiben. Allenfalls gesondertes Kartenmaterial und hübsch aufgemachte Handouts können mich noch begeistern.

 

4. Bei DSA oder Earthdawn gab es zuletzt drei unterschiedliche Ausgaben: die saugünstigen Sparausgaben mit wenig Illus, die Normalausgabe und die teurere Sammlerausgabe, z.B. in {Pseudo}-Schlangenleder für Earthdawn. Welche Art Ausgabe bevorzugst Du für Dein Lieblingssystem, welche für ein System, welches Du mal eben ausprobieren möchtest? Und wo wir gerade dabei sind: Numenera hat es vorgemacht … Box oder Hardcover? Oder ganz anders?

Mit Sammlerausgaben kann ich nichts anfangen. Die sind zwar sehr hübsch, aber mir für den Spielgebrauch zu schade und als Staubfänger zu teuer. Sparausgaben haben oft echt was für sich, da sie zu einem Spottpreis zu haben sind und ich mich deshalb auch eher traue sie etwas ruppiger zu gebrauchen. Meiner Meinung nach sind sie aber eher für Universalsysteme (die Taschenbuchausgabe von Savage Worlds ist da mein Paradebeispiel). Spiele deren Hintergrund man kennenlernen will profitieren zu sehr von guten Illustrationen, um diese zu sehr zu reduzieren. Daher sage ich Hardcover mit robuster Verarbeitung. Boxen sind auch nicht so mein Ding. Das ist allerdings reine Geschmackssache ohne triftigen Grund.

 

5. Spendenaktionen im Rollenspiel, egal ob die Ulisses-Charity auf der Ratcon {viaNandurion}, das Bundle of Holding oder Spendenbundle bei DriveThru / RPG Now – wie stehst Du dazu?

Ich muss gestehen, dass alle diese Aktionen unbemerkt an mir vorbeigezogen sind. Aber an sich habe ich nichts dagegen, wieso auch?

 

Bonusfrage: Welches ist Dein größter Rollenspielschatz {egal, ob Buch, Box oder ultraseltener Würfel etc.}?

Wahrscheinlich mein Blood & Smoke – The Strix Chronicle-Buch. Zwar ist es als Vampire: The Requiem 2nd Ed. inhaltlich gleich erhältlich, aber mit dem Cover und Titel wird man es nicht mehr bekommen. (Das B&S-Cover ist auch viel cooler. Immerhin haben sie auf die aktuelle Ausgabe nur eine veränderte Version des Covers der 1. Edition draufgeklatscht.)

[Karneval der Rollenspielblogs] Schatzhorte der modernen Welt

Wie in meinem ersten Karnevalsartikel zum Thema angekündigt, gibt es jetzt noch einen kleinen Artikel mit zwei Schatzhorten, wie sie in der modernen Welt vorkommen können.

 

Bankschließfächer

Einer sichersten Orte um seine Schätze aufzubewahren ist ein Bankschließfach. Nicht nur, dass es in einem Tresorraum verborgen liegt, man muss auch persönlich vortreten und unterschreiben, um sein Fach öffnen zu können. Es sei denn, man hat ein Fach, welches automatisiert zu einem befördert wird. Dabei ist man dann nicht mehr an Bankangestellte gebunden, sondern braucht nur noch Chipkarte und Code. Übersichtlich sind die Funktionsweisen hier erklärt.

Hier können SC auf wertvolle Objekte stoßen, aber auch auf Informationen. Sie könnten von jemandem als Bevollmächtigte oder Erben eingesetzt worden sein, um die Schätze/Informationen in Sicherheit zu bringen. Oder sie könnten versuchen sie ihrerseits jemandem zu entwenden. Je nach Variante des Schließfach könnte das nur durch Raub/Einbruch zu bewerkstelligen sein, oder durch einen echt ausgefuchsten Betrug.

Grundsätzlich könnte fast alles in einem Bankschließfach versteckt sein, da es sie in verschiedensten Größen gibt. Allerdings gilt es zu bedenken, dass das ganze doch noch einen halbwegs offiziellen Rahmen hat. Deshalb würde ein Kunsträuber nur schwerlich reihenweise Gemälde dort unterbringen und ein Waffenhändler nicht säckeweise Schwarzgeld. Möglich ist dies im Rollenspiel natürlich trotzdem, wenn die Bank entsprechend kooperationsbereit und die Angestellten diskret genug.

 

Selbsteinlagerunugsboxen

Auch hier können Sachen untergebracht werden, die jemand nicht im Haus haben will/kann. In Sinne des Schatzthemas könnte das alles mögliche sein: Riesige Mengen Bargeld (siehe Breaking Bad), Goldbarren oder platzraubende Kunstwerke. Allerdings dürften das nur NSC tun, die genau diese Dinge nach Möglichkeit verbergen wollen. Denn so eine Einlagerungsbox lässt sich zwar unkontrollierter anmieten und ist auch größer als jedes Schließfach, aber dafür auch nicht so sicher. Deswegen wird eventuell jemand als Wache abgestellt sein und dafür gesorgt, dass der Standort der Schätze möglichst anonym bleibt.

 

Angetäuscht, losgeprescht und Stöckchen gegriffen!

Bei Nerd-Gedanken lag ein Blogstöckchen zur freien Verfügung rum und da ich bisher keins hatte, habe ich mir das schnell gegriffen. Danke an die Blogger-Kollegin für die allgemeine Freigaben!

 

Jetzt zu den Fragen:

 

1. Was ist dein ältester, noch gespielter Rollenspielcharakter?

Tatsächlich spiele ich zur Zeit gar nicht, sondern leite nur. Dem entsprechend gibt es grad keinen.

 

2. Welche Rolle im PnP wolltest Du schon immer mal ausprobieren, hattest aber bislang nie Gelegenheit dazu?

Eine politischen „Mover and Shaker“, der Dinge in seiner Welt gezielt in Bewegung bringt. Dabei denke ich an Frank Underwood aus den ersten beiden Staffel House of Cards. Nicht mal so sehr von der Persönlichkeit her, sondern eher von der Art Dinge anzugehen. Allerdings waren alle Runde, in denen ich bisher Spieler war, eher dem klassischen Abenteuerspiel verbunden.

 

3. Gab es in Deiner Umwelt schon Menschen, die negativ auf Dein Rollenspiel-Hobby reagiert haben?

Nein, eigentlich nicht. Viele finden es interessant und kreativ, andere tun es eher mit einem Schulterzucken ab.

 

4. Jemand schenkt Dir 5000€ für die Komplett-Ausstattung eines LARP-Charakters. Welchen Charakter würdest Du damit ausstaffieren?

Eigentlich spiele ich kein LARP (außer Vampire Live), aber mit 5000€ würde ich mir ein eindruckvolles Adligen-Outfit zulegen, nebst entsprechender Kampfmontur. Entweder in Richtung Byzanz oder elizabethanisches England. Den Rest stifte ich Leuten, die Lust haben meine Leibwache zu spielen, damit die Ausrüstung halbwegs uniform wird.

 

5. Lieber Elfen oder lieber Orks?

Elfen, eindeutig. Von den EDO-Völkern sind sie mir am liebsten. Tatsächlich könnte ich nicht einmal den Finger darauf legen, woran das liegt. In vielen Inkarnationen spiegeln sie ein gewisse Würde wieder, die ich mag. Orks hingegen sind für mich nach wie vor in erster Linie Antagonisten, auch wenn ich die Vielschichtigkeit schätze, die sie mittlerweile bekommen haben.

 

6. Welches Spielerverhalten im Rollenspiel kannst Du überhaupt nicht leiden?

Min.-Maxing ohne jegliches spielen einer Rollen. Wenn jemand seine Charakterwerte als reines Instrumentarium sieht und alles nur als Hindernis, das es zu überwinden gilt, ohne in irgendeiner Weise an dem Was? und Warum? interessiert zu sein, wenn es nicht gerade darum geht, was er gerade würfeln muss.

Platz zwei belegen Spotlight-Hugger. Lange Zeit habe ich in einer Runde gespielt, in der es gleich drei davon gab. Die meinten das nicht böse, nervig ist es trotzdem und  es nimmt einem streckenweise die Motivation sich überhaupt noch einzubringen.

 

7. Mit welchen System erfolgte Dein „Erstkontakt“ zum Rollenspiel?

Mit DSA. Ich hatte mir irgendwann die DSA 4-Einsteigerbox gekauft und wusste ab dann, was dieses Rollenspiel eigentlich ist. Zum eigentlichen Spielen bin ich erst Jahre später gekommen und meine erste feste Runde war… DSA 4.1!

 

8. Du hast ein neues RP-Regelwerk in die Hand bekommen. Welchen Teil des Regelwerks liest Du zuerst und warum?

Als erstes blättere ich meistens zum Hintergrundteil und anschließend zur Charaktererschaffung. Wirklich lesen tu ich das Buch dann in der Regel von hinten nach vorne.

 

9. Deine Spielrunde läuft irgendwie zäh und dröge – was tust Du, um das zu ändern?

Ich überlege, was wir eigentlich so die meiste Zeit machen und hoffentlich fällt mir dann auf, was der Spaßhemmer ist. Dann versuche ich das ganze aufzulockern, durch etwas das sonst nicht so oft vorkommt, z.B. Actionszenen. Wenn es die Handlung ist, die gerade nicht richtig zieht, dann bringe ich einen knackigen Subplot rein, der sich vom Rest abhebt. Der wird dann irgendwie mit der Hauptstory verwoben, um sie mit dem hoffentlich gewonnenem Schwung wieder anzutreiben. Wenn sich mein ursprünglicher Plan dadurch ändert, ist das egal. Das ist es mir wert. Letztlich zählt, dass es Spaß macht!

 

10. Was ist Dein liebster Zauberspruch und warum ist er das?

Der Blutkessel aus dem Pfad des Blutes bei Vampire: The Masquerade. Damit kann ein Tremere den ganzen Schläger-Clans mal zeigen, was sie an ihm haben. Nicht wirklich ein Spruch, aber halt doch irgenwie ein Zauber.

 

11. Und zu guter Letzt auch noch eine Systemfrage – spielst Du lieber würfelintensiv oder lieber erzählintensiv?

Erzählintensiv, ganz klar. Weil… nun, ja, ich gerne erzähle (und meine Spieler auch). Meistens lässt sich das, was wir von der Handlung erwarten, so besser umsetzen. Trotzdem schätze ich es sehr, wenn die Regel die Erzählung unterstützen. Gerade wenn es um direkte Einflüsse zwischen SC und NSC geht (z.B. Kampf oder Disziplinen bei Vampire), was herunter zu erzählen mir zu willkürlich wäre. Das Storytelling-System macht das meiner Meinung nach ganz gut.

 

So, das waren meine Antworten. Jetzt werfe ich das Blogstöckchen weiter und nominiere den Regelfuchs, Runway 61 und den Mythenschmied. Und jeder der Lust hat auch! Das sind die Fragen:

 

1. Hat Rollenspiel auf Cons einen besonderen Wert für dich? Wenn ja, welchen?

2. Hat der Metaplot eines Settings (wenn es einen gibt) für dich einen nutzbaren Mehrwert?

3. Lieber Poolsysteme (z.B. Shadowrun, World/Chronicles of Darkness) oder fest definierte Würfe (z.B. W20 bei D&D, 3W6 bei Fantasy Age)?

4. Mass Effect oder Dragon Age? Oder keins oder beide?

5. Gab es schon mal eine Runde bei der du am liebsten aufgestanden wärst und gesagt hättest „Es reicht! Auf sowas hab ich echt keinen Bock!“? Hast du es gemacht?

6. Lieber viele Rassen (Menschen, Elfen, Zwerge, Orks, Echsenmenschen, Katzenmenschen, etc., etc.) in einem Setting, oder ausdifferenzierte Kulturen einer Rasse?

7. Sei ehrlich: Wenn du dir am Spieltisch eine Szene vorstellst, sehen die SC dann aus wie beschrieben, oder wie ihre Spieler?

8. Spielt jemand in einer deiner Runden mit genderswapping? Du selbst?

9. Benutzt du ein selbstgeschriebenes Setting, bzw. bespielst eins, dass euer SL sich erdacht hat?

10. Steigt ihr in deiner Runde gleich auf eine neu erschienene Edition um, erst mit der Zeit, oder verweigert ihr euch ganz?

11. Zu guter Letzt: Glückwunsch, du hast den Hauptpreis beim Gewinnspiel des Allumfassenden Rollenspielarchivs gewonnen! Du darfst dir ein Rollenspiel (nur eine Edition) aussuchen und erhältst sämtliches, jemals dazu erschienenes Material!
Welches würdest du wählen?