[Karneval der Rollenspielblogs] Schatzhorte der modernen Welt

Wie in meinem ersten Karnevalsartikel zum Thema angekündigt, gibt es jetzt noch einen kleinen Artikel mit zwei Schatzhorten, wie sie in der modernen Welt vorkommen können.

 

Bankschließfächer

Einer sichersten Orte um seine Schätze aufzubewahren ist ein Bankschließfach. Nicht nur, dass es in einem Tresorraum verborgen liegt, man muss auch persönlich vortreten und unterschreiben, um sein Fach öffnen zu können. Es sei denn, man hat ein Fach, welches automatisiert zu einem befördert wird. Dabei ist man dann nicht mehr an Bankangestellte gebunden, sondern braucht nur noch Chipkarte und Code. Übersichtlich sind die Funktionsweisen hier erklärt.

Hier können SC auf wertvolle Objekte stoßen, aber auch auf Informationen. Sie könnten von jemandem als Bevollmächtigte oder Erben eingesetzt worden sein, um die Schätze/Informationen in Sicherheit zu bringen. Oder sie könnten versuchen sie ihrerseits jemandem zu entwenden. Je nach Variante des Schließfach könnte das nur durch Raub/Einbruch zu bewerkstelligen sein, oder durch einen echt ausgefuchsten Betrug.

Grundsätzlich könnte fast alles in einem Bankschließfach versteckt sein, da es sie in verschiedensten Größen gibt. Allerdings gilt es zu bedenken, dass das ganze doch noch einen halbwegs offiziellen Rahmen hat. Deshalb würde ein Kunsträuber nur schwerlich reihenweise Gemälde dort unterbringen und ein Waffenhändler nicht säckeweise Schwarzgeld. Möglich ist dies im Rollenspiel natürlich trotzdem, wenn die Bank entsprechend kooperationsbereit und die Angestellten diskret genug.

 

Selbsteinlagerunugsboxen

Auch hier können Sachen untergebracht werden, die jemand nicht im Haus haben will/kann. In Sinne des Schatzthemas könnte das alles mögliche sein: Riesige Mengen Bargeld (siehe Breaking Bad), Goldbarren oder platzraubende Kunstwerke. Allerdings dürften das nur NSC tun, die genau diese Dinge nach Möglichkeit verbergen wollen. Denn so eine Einlagerungsbox lässt sich zwar unkontrollierter anmieten und ist auch größer als jedes Schließfach, aber dafür auch nicht so sicher. Deswegen wird eventuell jemand als Wache abgestellt sein und dafür gesorgt, dass der Standort der Schätze möglichst anonym bleibt.

 

Angetäuscht, losgeprescht und Stöckchen gegriffen!

Bei Nerd-Gedanken lag ein Blogstöckchen zur freien Verfügung rum und da ich bisher keins hatte, habe ich mir das schnell gegriffen. Danke an die Blogger-Kollegin für die allgemeine Freigaben!

 

Jetzt zu den Fragen:

 

1. Was ist dein ältester, noch gespielter Rollenspielcharakter?

Tatsächlich spiele ich zur Zeit gar nicht, sondern leite nur. Dem entsprechend gibt es grad keinen.

 

2. Welche Rolle im PnP wolltest Du schon immer mal ausprobieren, hattest aber bislang nie Gelegenheit dazu?

Eine politischen „Mover and Shaker“, der Dinge in seiner Welt gezielt in Bewegung bringt. Dabei denke ich an Frank Underwood aus den ersten beiden Staffel House of Cards. Nicht mal so sehr von der Persönlichkeit her, sondern eher von der Art Dinge anzugehen. Allerdings waren alle Runde, in denen ich bisher Spieler war, eher dem klassischen Abenteuerspiel verbunden.

 

3. Gab es in Deiner Umwelt schon Menschen, die negativ auf Dein Rollenspiel-Hobby reagiert haben?

Nein, eigentlich nicht. Viele finden es interessant und kreativ, andere tun es eher mit einem Schulterzucken ab.

 

4. Jemand schenkt Dir 5000€ für die Komplett-Ausstattung eines LARP-Charakters. Welchen Charakter würdest Du damit ausstaffieren?

Eigentlich spiele ich kein LARP (außer Vampire Live), aber mit 5000€ würde ich mir ein eindruckvolles Adligen-Outfit zulegen, nebst entsprechender Kampfmontur. Entweder in Richtung Byzanz oder elizabethanisches England. Den Rest stifte ich Leuten, die Lust haben meine Leibwache zu spielen, damit die Ausrüstung halbwegs uniform wird.

 

5. Lieber Elfen oder lieber Orks?

Elfen, eindeutig. Von den EDO-Völkern sind sie mir am liebsten. Tatsächlich könnte ich nicht einmal den Finger darauf legen, woran das liegt. In vielen Inkarnationen spiegeln sie ein gewisse Würde wieder, die ich mag. Orks hingegen sind für mich nach wie vor in erster Linie Antagonisten, auch wenn ich die Vielschichtigkeit schätze, die sie mittlerweile bekommen haben.

 

6. Welches Spielerverhalten im Rollenspiel kannst Du überhaupt nicht leiden?

Min.-Maxing ohne jegliches spielen einer Rollen. Wenn jemand seine Charakterwerte als reines Instrumentarium sieht und alles nur als Hindernis, das es zu überwinden gilt, ohne in irgendeiner Weise an dem Was? und Warum? interessiert zu sein, wenn es nicht gerade darum geht, was er gerade würfeln muss.

Platz zwei belegen Spotlight-Hugger. Lange Zeit habe ich in einer Runde gespielt, in der es gleich drei davon gab. Die meinten das nicht böse, nervig ist es trotzdem und  es nimmt einem streckenweise die Motivation sich überhaupt noch einzubringen.

 

7. Mit welchen System erfolgte Dein „Erstkontakt“ zum Rollenspiel?

Mit DSA. Ich hatte mir irgendwann die DSA 4-Einsteigerbox gekauft und wusste ab dann, was dieses Rollenspiel eigentlich ist. Zum eigentlichen Spielen bin ich erst Jahre später gekommen und meine erste feste Runde war… DSA 4.1!

 

8. Du hast ein neues RP-Regelwerk in die Hand bekommen. Welchen Teil des Regelwerks liest Du zuerst und warum?

Als erstes blättere ich meistens zum Hintergrundteil und anschließend zur Charaktererschaffung. Wirklich lesen tu ich das Buch dann in der Regel von hinten nach vorne.

 

9. Deine Spielrunde läuft irgendwie zäh und dröge – was tust Du, um das zu ändern?

Ich überlege, was wir eigentlich so die meiste Zeit machen und hoffentlich fällt mir dann auf, was der Spaßhemmer ist. Dann versuche ich das ganze aufzulockern, durch etwas das sonst nicht so oft vorkommt, z.B. Actionszenen. Wenn es die Handlung ist, die gerade nicht richtig zieht, dann bringe ich einen knackigen Subplot rein, der sich vom Rest abhebt. Der wird dann irgendwie mit der Hauptstory verwoben, um sie mit dem hoffentlich gewonnenem Schwung wieder anzutreiben. Wenn sich mein ursprünglicher Plan dadurch ändert, ist das egal. Das ist es mir wert. Letztlich zählt, dass es Spaß macht!

 

10. Was ist Dein liebster Zauberspruch und warum ist er das?

Der Blutkessel aus dem Pfad des Blutes bei Vampire: The Masquerade. Damit kann ein Tremere den ganzen Schläger-Clans mal zeigen, was sie an ihm haben. Nicht wirklich ein Spruch, aber halt doch irgenwie ein Zauber.

 

11. Und zu guter Letzt auch noch eine Systemfrage – spielst Du lieber würfelintensiv oder lieber erzählintensiv?

Erzählintensiv, ganz klar. Weil… nun, ja, ich gerne erzähle (und meine Spieler auch). Meistens lässt sich das, was wir von der Handlung erwarten, so besser umsetzen. Trotzdem schätze ich es sehr, wenn die Regel die Erzählung unterstützen. Gerade wenn es um direkte Einflüsse zwischen SC und NSC geht (z.B. Kampf oder Disziplinen bei Vampire), was herunter zu erzählen mir zu willkürlich wäre. Das Storytelling-System macht das meiner Meinung nach ganz gut.

 

So, das waren meine Antworten. Jetzt werfe ich das Blogstöckchen weiter und nominiere den Regelfuchs, Runway 61 und den Mythenschmied. Und jeder der Lust hat auch! Das sind die Fragen:

 

1. Hat Rollenspiel auf Cons einen besonderen Wert für dich? Wenn ja, welchen?

2. Hat der Metaplot eines Settings (wenn es einen gibt) für dich einen nutzbaren Mehrwert?

3. Lieber Poolsysteme (z.B. Shadowrun, World/Chronicles of Darkness) oder fest definierte Würfe (z.B. W20 bei D&D, 3W6 bei Fantasy Age)?

4. Mass Effect oder Dragon Age? Oder keins oder beide?

5. Gab es schon mal eine Runde bei der du am liebsten aufgestanden wärst und gesagt hättest „Es reicht! Auf sowas hab ich echt keinen Bock!“? Hast du es gemacht?

6. Lieber viele Rassen (Menschen, Elfen, Zwerge, Orks, Echsenmenschen, Katzenmenschen, etc., etc.) in einem Setting, oder ausdifferenzierte Kulturen einer Rasse?

7. Sei ehrlich: Wenn du dir am Spieltisch eine Szene vorstellst, sehen die SC dann aus wie beschrieben, oder wie ihre Spieler?

8. Spielt jemand in einer deiner Runden mit genderswapping? Du selbst?

9. Benutzt du ein selbstgeschriebenes Setting, bzw. bespielst eins, dass euer SL sich erdacht hat?

10. Steigt ihr in deiner Runde gleich auf eine neu erschienene Edition um, erst mit der Zeit, oder verweigert ihr euch ganz?

11. Zu guter Letzt: Glückwunsch, du hast den Hauptpreis beim Gewinnspiel des Allumfassenden Rollenspielarchivs gewonnen! Du darfst dir ein Rollenspiel (nur eine Edition) aussuchen und erhältst sämtliches, jemals dazu erschienenes Material!
Welches würdest du wählen?

[Karneval der Rollenspielblogs] Schätze der modernen Welt

Es ist wieder Karveval! Diesmal geht es um Geld, Gold & Schätze, ein Thema dass, in unserem letztlich doch recht fantasygeprägtem Hobby, von einiger Bedeutung ist. Host des Themas ist Greifenklaue.

Aber es ist ja nicht alles Fantasy! Deshalb möchte ich mich in diesem Beitrag mit den Schätzen der modernen Welt, sprich der Jetzt-Zeit und jüngeren Vergangenheit beschäftigen. Das liegt für mich nahe, spielt meine einzige aktuelle Runde (Vampire: The Requiem) doch in modernen Tagen. Gleich vorweg sei gesagt, dass es hier nur sehr begrenzt um „klassische“ Schätze geht. Klar, eine Amphore voller römischer Solidi ist zweifelsfrei auch heutzutage ein Schatz, würde den Artikel aber zu unspezifisch machen. Es geht um Werte, die zu großen Teilen ein Phänomen neuerer Entwicklungen sind, auch wenn die Grenze schwimmend ist.

 

Wie definiere ich einen Schatz?

Im Sinne dieses Artikels besteht ein Schatz aus Dingen, die an sich als wertvoll anerkannt sind und einen unmittelbaren Wert haben, auch wenn der sozial konstruiert ist (letztlich ist er das ja immer). Nicht dazu zähle ich Dinge, die wertvoll sind, aber erst mühsam zu Geld gemacht werden müssen. Ein Drogenversteck der Konkurrenz ist für eine Gruppe krimineller SC sicher sehr wertvoll, aber man muss es mühsam und unter gewissen Gefahren an die Kunden verkaufen. Ebenfalls zähle ich Rohstoffe nicht dazu. Auch wenn sie der Grundstock für etwas Wertvolles sind, müssen sie doch erst verarbeitet werden. Golderz z.B. muss man erst verhütten, das legt sich so keiner in den Tresor. Nach diesem Gedanken sind auch Informationen Rohstoffe.

Ich hoffe mein Grundidee ist klar geworden. Es ist nicht immer ganz klar zu unterscheiden, aber darauf gehe ich noch in den Beispielen ein.

 

Schätze der modernen Welt

  • Bargeld – Bei nichts ist der Wert offensichtlicher als bei Bargeld. Es steht eine Nummer darauf, die ihn genau angibt. Es existieren durchaus Gründe, warum große Mengen Bargeld versteckt werden. Der offensichtlichste ist, dass das Geld aus illegalen Quellen stammt und nicht gewaschen werden konnte. Wir erinnern uns an die 5. Staffel Breaking Bad, wo Heisenberg sein Geld erst in einem Lagerraum, dann in Fässern versteckt. Ein anderer Grund könnte sein, dass ein Sterbender der gierigen Verwandschaft das Erbe verweigern wollte. SCs könnten sich auf die Suche nach einem derartigen Schatz machen, weil sie zu besagten Erben gehören. Oder vielleicht waren sie ja die einzigen Verwandten, die der mittlerweile Verstorbene mochte und haben deshalb Hinweise auf das Versteck bekommen.

 

  • Kunstgegenstände – Es ist für wenige auf den ersten Blick abschätzbar, wie wertvoll ein Kunstgegenstand wirklich ist. Dennoch kann man davon ausgehen, dass viele bspw. ein Gemälde als wertvoll anerkennen werden, ob sie etwas mit Kunst anfangen können oder nicht. Das setzt voraus, dass es nicht aussieht wie von Tante Irmtaud im VHS-Anfängerkurs erste Sitzung gemalt. Wer in einem Keller aber ein altes Ölgemälde findet (abgedeckt mit einem Tuch natürlich, wie sich das gehört), am besten noch in einem schmucken Rahmen, der wird denken „Oh, ist bestimmt wertvoll!“. Selbst wenn man es dann nicht verkauft, so ist man doch im besitzt von etwas wertvollem (vorausgesetzt, es ist ein wirklich ein wertvolles Gemälde), was von den entsprechenden Kreisen anerkannt wird. Tatsächlich eignet sich Kunst wohl auch am besten für moderne Schatzjägerszenarien, gerade wenn es um Raubkunst geht. Die SC könnten ein Art Monuments Men sein, die versuchen Nazis Kulturgüter abzujagen. Oder Agenten, die sich Jahrzehnte später einem Alt-Nazi-Klüngel an die Versen heften, um die verlorenen Kunstwerke zu finden, bevor sie zur Finanzierung finsterer Pläne verkauft werden.

 

  • Sammlerobjekte – In wohl keinem anderen Fall ist die soziale Konstruktion des Werts eines Gegenstandes offensichtlicher, als im Fall von Sammlerobjekten. Oft sind besagte Objekte vom Material her fast wertlos und haben, als sie neu waren, kaum etwas gekostet. Doch die Seltenheit von unversehrten Objekten einer bestimmten Art lassen den Sammler viel Geld ausgeben. Ein amerikanisches Phänomen, das man aber mittlerweile aus diversen Serien kennt, sind Baseballkarten, die teils sehr hohe Preise erzielen. Oder alte Comics, wie eine Erstausgabe der Mickey Mouse-Hefte. Weniger als die oben genannten Kunstwerke haben Sammlerobjeke jedoch einen allgemein anerkannten Wert, weshalb es SC nicht unbedingt als Schatz erscheint, wenn sie zufällig darauf stoßen. Das Objekt sollte schon Ziel der Suche gewesen sein, sonst bleibt das Album mit den sehr alten Baseballkarten in dem verlassenen Hotel einfach liegen. Wenn man ein Sammlerobjekt als Schatz präsentieren will, dann sollte man es auch ein zu einem Bereich gehört, der halbwegs Preisstabil ist. Viele Dinge werden gehyped und die hohen Sammlerpreise sind Blasen (z.B. trendige Trading Card Games), die mit abklingen des Hypes platzen. Die Objekte sind dann nicht mehr annähernd so viel wert, wie sie das einmal waren.

 

  • Investmentobjekte – Hier finden sich Dinge, die einem „klassischen“ Schatz am nächsten kommen. Sie wurden allein deshalb angeschafft, weil man hofft, dass sie später mehr wert sind, oder dass sie wertstabiler sind als bspw. Bargeld. Das klassiche Beispiel ist Gold,  dass man in Form von Barren (kleineren oder größeren) oder auch Münzen erwirbt. Letztere haben meist auch Nennwerte, auch wenn ihr eigentlicher Wert viel höher ist, und sind theoretisch offizielle Zahlungmittel (denn sonst wären es Medaillen, keine Münzen). Ein bekanntes Beispiel Beispiel ist der Krugerrand aus Südafrika, andere der American Gold Eagle oder die Britannia. Als moderner Schatz lassen sich Goldmünzen/-barren leicht einsetzten. Sie könnten die Beute eines vergangenen Raubes sein, oder das gesammelte Vermögen eines verstorbenen Millionärs, der den Banken nicht traute. Und jetzt weiß keiner mehr, wo es ist… Der Roman Creepers hat eine sehr ähnliche Geschichte.

 

Ich hoffe meine kleine Aufzählung kann euch inspirieren, mit Schätzen etwas Flair in eure „Modern Day“-Settings (bzw. solche in der jüngeren Vergangenheit) zu bringen. Ich werde bald einen weiteren Artikel anschließen, der sich mit den Schatzhorten der modernen Welt beschäftigt.

Antworten auf [RPG-Blog-O-Quest] im August

RPG Blog-O-Quest ist eine Aktion der Blogs von Greifenklaue und Würfelheld, bei der sie monatlich 5 Fragen an die Rollenspiel-Community (Blogs, Vlogs, Foren, etc.) stellen, die diese dann beantworten kann, wenn sie möchte. Im August stammen die Fragen von Würfelheld.

 Diesmal geht es um das realweltliche leibliche Wohl am Rollenspieltisch.

 

Welche Art von Speis & Trank gibt es bei Euch typischerweise beim Spiel?

Klassischerweise Chips und andere Knabberei, manchmal auch Gummitierchen. Außerdem hat es sich etabliert, dass ein Spieler Windbeutel mitbringt.

Als Getränke gibt es meistens Softdrinks.

 

Wer kümmert sich um Knabbereien und Getränke?

Dazu tragen alle gleichermaßen bei.

 

Während wir spielen ist Alkohol ___________ , weil __________ .

Während wir spielen ist Alkohol eher unüblich, weil wir insgesamt nicht so viel trinken.

 

Obst und Gemüse am Spieltisch ____________ .

Obst und Gemüse am Spieltisch ist eine feine Sache, die wir eigentlich öfters machen könnten.

 

Beim großen Abend (oder Mittags-) Hunger: Wird bestellt, vorher gekauft oder selbstgekocht?

In der Regel haben alle schon gegessen. Wenn nicht, hat man meistens vorher ein Fertiggericht geholt, das dann schnell in die Mikrowelle kommt.

 

Wenn gegessen wird: Pause oder weiterspielen?

Pause. Aber meistens warten wir einfach bis alle fertig mit dem Essen sind.